Donnerstag, 1. Dezember 2016

Traum von der Leiter

Mit dem Blick auf eine Bekannte und meine Tochter bin ich ins Traumgeschehen eingestiegen. Mit der Bekannten verband sich ein Feeling für ungebetenen Besuch, denn sie hat auch im Wachleben etwas sehr aufdringliches an sich. Ich sah mich um, in der mir fremden und doch vertrauten Wohnung. Hektik machte sich breit, weil wir gerade aufbrechen wollten zu einem Spaziergang gepaart mit einem Einkaufsbummel. Unversehens befand ich mich in einem mir gänzlich unbekannten Stadtteil. Die Straßen waren typisch für ein deutsches Wohnviertel der gehobenen Mittelklasse. Es muss im Juni gewesen sein, der Vegetation zufolge. Die nächste Traumsequenz erlebte ich in einem Edelsteinladen. In einer Glasvitrine standen 2 geschnitzte Bäume aus grünem Turmalin. Ich musste einen von ihnen unbedingt haben. Plötzlich stand Pierre Brice neben mir und fing an mit mir über die Beschaffenheit der Turmalin Bäume zu fachsimpeln. 

Heilsteine
 
Er wollte mir den Turmalinbaum ausreden, welchen ich mir ausgesucht hatte. Er erklärte, dass der Baum oben zu viel Gestrüpp hätte und das würde sich ungünstig auswirken, kurz, es wäre ein absolutes Nogo. Ich nahm den Baum trotzdem. In einer Tierhandlung setzte sich der Traum fort. Meine Tochter quengelte, ich soll ihr doch bitte dringend einen Skalar kaufen. Ich wollte das aber nicht, weil er zu unserem aktuellen Fischbestand im Aquarium nicht passte. Wieder zuhause angekommen, war ich gerade dabei meine Fische mit Lebendfutter zu versorgen, da fiel mir auf, dass sich in dem Tütchen etwas großes befand. Neugierig kippte ich das Tütchen ins Aquarium und entdeckte zwischen den Wasserflöhen eine Skalar. Ich rätselte wie sie das nur angestellt hat. Als nächstes stand ich auf einer Leiter, welche an das Wohnzimmer im 3. Stock von außen angelehnt stand. Ich weigerte mich die Wohnung zu betreten.  

Traum von einem riesigen Aquarium und vom Partyberg

Ich lag halb auf der Leiter draußen und halb auf dem Fensterbrett drinnen, vom Brustkorb abwärts eingewickelt in eine Bettdecke. Ich sah mich selbst in einer Art ringsum Perspektive, es sah aus, als befände ich mich in einem Kokon. Ich schaute seitwärts runter auf die Straße und sah 2 Afrikaner auf eine Motorrad mit Seitenwagen aus dem 2. Weltkrieg. Sie trugen beide SS Uniformen und schauten unverwandt zu mir hoch. Meine Tochter und meine Bekannte sprachen mich an, doch endlich hereinzukommen. Sie fragten: "Was sollen nur die Leute denken?" Mir aber war das egal. Ich genoss diese Situation und bin zufrieden aufgewacht.